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ist die Kommunikationsdesignerin Claudia Klinger Anfang 1995. Das kann man wörtlich nehmen: Kaum hatte sie einen ersten Blick auf das damals noch ziemlich exklusive WWW geworfen, war ihr klar: Das ist meines. Seitdem macht sie Webdesign - eben nicht. Grafik-Spielereien und Java-Tricks ohne Bezug zu Inhalt und Funktion überläßt sie denen, die so etwas brauchen - ihr Metier ist die Kommunikation. Mit unverwechselbarer Formgebung lenkt sie den Blick auf das, was wesentlich ist, um Austausch anzustoßen und zu unterstützen. Alles andere findet nicht statt.
Was schon wieder falsch oder doch sehr ergänzungsbedürftig wäre. Arbeit im Web ist oft genug auch Arbeit für Auftraggeber mit eigenen Vorstellungen - bei denen man diskutieren unbd argumentieren kann - oder mit einer Corporate Identity - gegen die anzukämpfen selbst Göttern schwar fallen muß. Wie bringt man eine Fassade aus Spiegelglas und Marmor dazu, kommunikationsfreudig zu wirken? Im Zweifelsfalle gar nicht?
Ohne Rücksicht auf von außen auferlegte Rahmenbedingungen folgt Claudia Klinger ihren Vorstellungen von Kommunikationsdesign für das Internet mit eigenen Projekten im weiten Feld von Netzkunst und Netzkultur. Damit hat sie die Entwicklung in diesen Bereichen für das deutschsprachige Netz wesentlich beeinflußt. Zur Entschädigung für die aufgewandte Mühe hat ihr das Netz einen enormen Erfahrungsschatz in Sachen Netzkommunikation zurückgegeben.
Mit diesem Fundus lassen sich, davon ist sie überzeugt, sogar in Glas- und Marmorfassaden kommunikative Fenster auftun.
Den Einstieg in die umfangreiche Weblandschaft von Claudia
Klinger finden Sie unter
http://www.claudia-klinger.de/webwork/.
ist für den Marketingberater Oliver Baer eine Sache von zwei Schlüsseln: Sie erkennen, welche Kultur in Ihrem Hause lebt. Und Sie verlassen sich auf Ihren gesunden Menschenverstand.
Als Gebrauchsanweisung für besagte Schlüssel gibt er Ihnen Folgendes zu bedenken:
Kultur hat man, ob man will oder nicht. Wem die eigene Unternehmenskultur nicht passt, der kann sie ändern. Sie durch Marketing vorzutäuschen, ist zwecklos. Die Kultur eines Unternehmens besteht aus dem, was alle Mitarbeiter dazu beitragen. Das fügt sich zusammen zu einer einzigartigen Mischung. Mit jedem neuen Mitarbeiter, aber auch durch jeden der fortgeht, wird die kulturelle Melange verändert. Das fällt besonders dann auf, wenn geschätzte Führungskräfte ihre Kultur nun woanders einbringen. Mit Ihrem Marketing hat das sehr viel zu tun. Je mehr das Marketing der Kultur Ihres Unternehmensorganismus entspricht, desto selbstverständlicher ist es. Umgekehrt wird das Marketing umso abstrakter, wenn es wie eine Tarnkappe übergestülpt wird. So ein Marketing ist fortgesetzter Unfug, es ist teuer, und es schadet, denn es behindert Ihre Fähigkeit, etwas zu leisten, Neues zu schaffen und auch mal zu schlechten Zeiten Schäden zu begrenzen."
Ein gutes Marketing, davon ist Oliver Baer überzeugt, erkennen Sie an seiner Verträglichkeit mit dem gesunden Menschenverstand. Dieser ist billig, sofern vorhanden, auch wenn Sie Expertise aus Quellen außerhalb Ihres Hauses beziehen. Wo sich der Menschenverstand mit der Unternehmenskultur prügelt, können Sie mit Oliver Baer wenig anfangen. An Luftnummern hat er keinen Spaß. Aber wenn es darum geht, zwischen Ihren Kunden und Mitarbeitern einen Dialog in Gang zu bringen und zu pflegen - etwa mit Hilfe von Newslettern, Kundenmagazinen, Diskussionslisten und Gesprächsforen - da kann Ihnen Oliver Baer gut und gerne zu Diensten sein.
Mehr über Oliver Baer, seinen Newsletter "baerentatze"
und vom Experten für ländliches Marketing Spottolski erfahren
Sie auf
http://www.baer-coach.de.
Ort:http://www.kommkonzept.de /kontaktpartner.shtml, Stand 28.04.2005, 10.22 , © Dr. Michael Charlier
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